Kennst du das, du kannst dich heute einfach nicht zum Sport aufraffen? Es ist zu kalt, es regnet draußen oder du musst noch etwas im Haushalt erledigen… Du willst lieber auf der Couch liegen bleiben und den Sport ausfallen lassen… Irgendwann kommt der Gedanke auf: 
„wäre ich doch mal lieber zum Sport gegangen!“
Keine Sorge, so geht es sehr vielen Menschen da draußen auch.
Wir alle kämpfen mit dem unserem Schweinehund und manch einem oder einer fällt es nun mal leichter ihn zu überwinden und anderen einfach nicht.
Um diesem Problem entgegen zu wirken bedarf es einiger Techniken und Herangehensweisen.
Schritt Nummer eins ist die richtige Zielfindung und Definition. Wenn ein Ziel richtig formuliert ist, hast du es klarer vor Augen und erkennst eher, ob du Teilziele erreicht hast und kannst an diesen neue Motivation schöpfen.

Ich formuliere die Ziele mit meinen                                              Klienten immer positiv und SMART:
Spezifisch
Messbar
Akzeptiert
Realistisch
Terminiert

Hier ein Beispiel für ein negativ formuliertes Ziel: 
„Ich will weniger Essen!“
Nun ein Beispiel für ein positiv formuliertes Ziel: 
 „Ich werde Abnehmen!“
Ich glaube der Unterschied zwischen den beiden Formulierungen ist recht deutlich. Wir sollten bei der Zieldefinition auf Verneinungen verzichten. Ziele sollten des Weiteren keine Vergleiche beinhalten, sondern immer nur auf dich selbst bezogen sein.
Beispiel für ein Ziel, das nicht nach den SMART-Kriterien formuliert ist: 
„Ich will fitter werden.“
Das ist eines der Ziele, die ich am häufigsten gehört habe als ich noch als Trainer im Fitnessstudio gearbeitet habe. 
Das ist kein gutes Ziel! 
Zumindest ist es bescheiden formuliert, denn ich kann mit dieser Formulierung nicht viel anfangen und die Person die sie mir gennant hat meistens auch nicht. Zum einen ist meine Definition von „fitter werden“ bzw. "fit sein“ eine andere als die der Person die sie mir genannt hat, zum anderen kannst du „Fitness“ nicht messen, also auch nicht nachverfolgen ob du diesem Ziel näher gekommen bist oder nicht. 
Eine genau Zeitangabe hat das Ziel auch nicht, es ist also nicht terminiert und du könntest dir theoretisch 20 Jahre Zeit mit der Erreichung deines Zieles lassen. 
„Fitter werden und die allgemeine Fitness zu verbessern“ können durchaus erstrebenswerte Ziele sein, Sie müssen dafür allerdings genauer und am besten SMART definiert werden.

Ein Beispiel für ein SMART formuliertes Ziel:
„Ich werde in genau 12 Monaten mein Traumgewicht von 75 Kg erreicht haben.“
Mit dieser Formulierung kann ich schon jede Menge anfangen!
Das Ziel ist Spezifisch formuliert und zwar bezieht es sich auf dein Körpergewicht.
Es ist Messbar, da ich weiß was du momentan wiegst und ich weiß wieviel du abnehmen musst, um dein Traumgewicht zu erreichen. Jetzt kannst du, was viel wichtiger ist, auch Teilziele verfolgen und erreichen.
Das ist eine super Motivation, wenn du dich mal nicht von der Couch aufraffen kannst. Du kannst dir vor Augen halten wie viel näher du deinem Ziel in diesem Monat schon gekommen bist und du erkennst, dass unser Training zielführend ist und dich weiter bringt! 
Jeder Schritt der dich näher an deinen Wunschzustand bringt, sei er auch noch so klein, kann als Erfolg verbucht werden. Akzeptierte Ziele sind Ziele, welche du selber formuliert hast. 
Nicht akzeptierte Ziele werden dir meistens von anderen Leuten in den Mund gelegt. Eines der häufigsten nicht akzeptierten Ziele die ich gehört habe ist: 
„Meine Frau/ mein Arzt hat gesagt ich soll Sport machen“,
diese Leute haben das Training natürlich schnell wieder aufgegeben. 
Abgesehen davon, dass diese Zielsetzung auch noch andere Kriterien der SMART-Methode nicht erfüllt. 
Kommen wir nun zu der Realisierbarkeit, dies erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl und Erfahrung, aber lieber steckst du deine Ziele ein wenig zu hoch als viel zu tief. 
Zu guter Letzt ist dieses Ziel Terminiert und du kannst dein Zeitmanagement optimieren.
Dies hilft mir dabei die Trainingspläne effizienter zu gestalten und genauer zu periodisieren.

Die richtige Zielsetzung und Formulierung ist leider eine sehr unterschätzte Methode der persönlichen Motivationssteigerung.

Findest du nicht die Zeit für dein Training? Dann nimm Sie dir!

Trage deine Trainingszeiten in deinen Terminkalender ein und block dir diese Zeit. 
Glaub mir, das nieder schreiben der festen Trainingszeiten führt zu einem Höheren Pflichtgefühl und du wirst dich mit größerer Wahrscheinlichkeit zum Sport aufraffen. Wenn du keinen Terminkalender hast, dann versuche es mit dem Googlekalender oder alternativen.

Diese Zeit gehört dir!
Plane deine Termine oder Treffen drumherum, dann kann es dir auch nicht passieren das du „keine Zeit“ für dein Training findest.


Personaltrainer!

Ein Personaltrainer spielt bei Motivationsmangel eine enorm wichtige Rolle.
Denn du hast die Sicherheit, dass dein Training zielgerichtet und professionell auf dich abgestimmt ist.
Du weißt, dein Personaltrainer wartet schon auf dich und du möchtest ihn nicht sitzen lassen. Ganz im Gegenteil! Du weißt, er wird dich anspornen und dich dazu bringen Gas zu geben!
Er hat dich bei jeder Bewegung im Auge und achtet darauf, dass du jede Übung korrekt ausführst so kannst du dich voll und ganz auf das Auspowern konzentrieren.
Wenn du wirklich keine Lust hast in das Fitnessstudio zu gehen, dann kommt er zu dir nach Hause und ihr trainiert dort oder draußen in der Natur! Außerdem kann er das Training Tagesformabhänging gestalten und es so anpassen, dass du auch an etwas kraftloseren Tagen gefordert aber nicht überfordert wirst.
Nach dem Training gibt es Feedback und du wirst merken, dass dir anfänglich unmögliche Übungen leichter fallen werden. So kannst du schnell Fortschritte erkennen, denn deine gesundheitlichen Ziele werden mit einem Personaltrainer schneller, effizienter und nachhaltiger erreicht. Durch den dauerhaften Austausch kann er dir beispielsweise durch What’sApp motivierende Nachrichten zukommen lassen oder dir bei Unklarheiten oder Fragen zur Seite stehen!

Das Wort „Motivation“ kommt von dem lateinischen Wort für Bewegen. Also bewege dich, mach Sport, trainiere konsequent und du wirst immer mehr Motivation verspüren!

Dies sind nur einige der Methoden, die ich in meinem Personaltraining verwende um meine Klienten zu motivieren oder ihre intrinsische Motivation vollkommen auszuschöpfen.
Es gibt natürlich noch weitere Übungen und Herangehensweisen, welche hauptsächlich auf den Erkenntnissen des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) basieren.

Wenn du Motivationsprobleme hast oder auf der Suche nach einem Personaltrainer bist, dann registriere dich hier für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch!
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